Verkäufer*innen brauchen Neues. Neues an Fakten, Anregungen für ihr Business den Verkauf und für ihre Filiale! Marc und seine Kolleg*innen trauen sich. (Traditionsbäckerei Rösler)Motivation stimmt, auch wenn nicht alles gleich mit Körpersprache, Sprechen, Blickkontakt klappt. Aber so nach dem Motto: „Puh habe keene Lust mehr……“, gibt’s nicht.

Filial-Verkauf und Weiterbildung bleibt auch in 26 ein Thema. Und, aus meinen Erfahrungen, ein schwieriges.
Auf den Punkt gebracht: Chefs formulieren sehr oft weder Ziel noch Bedeutung. Weiterbildungen sollen möglichst schnell einen Nutzen bringen. So funktioniert aber der finanzielle Einsatz, Input von Wissen (durch Coach oder Trainer) und der zeitliche Aufwand bei dem Verkäufer*innen nicht.
So lange Mitarbeiter*innen im Verkauf der Sinn nicht klar ist, werden sie keine Lust und viele Ausreden haben, um an den Kursen nicht teilzunehmen. Natürlich sind dann die Fragen berechtigt, die so klingen:
“Was kommt denn noch? Wir verkaufen doch schon.“ Dabei geht es nicht nur um die Entwicklungen des Betriebes. Es geht auch um die Förderung der Mitarbeiter*innen. Wissen, Zusammenstellung der richtigen Themen, seine Vermittlung, Motivationen, Dranbleiben kostet. Es muss mehr Bewegung in den Verkauf. Richtig, weil sich z.B. das Kundenverhalten um mindestens 180 Grad gedreht hat.
Da beißt sich was! Weiterbildungen sind die Basis für Veränderungen, die der Entwicklung des Betriebes nutzen sollen. Sie sind also gewollt. Wer setzt Neuregelungen, Umwandlungen in den Filialen um?……die Verkaufsteams!
Hier liegt auch ein Widerspruch bei der Unterstützung der Aktiven. Weiterbildungen und die Möglichkeiten ihrer Umsetzungen beißen sich, beißen sich u. Umständen sogar total. Die Ursachen liegen u.a. dafür in traditionellen Verkaufs-Strukturen. Dazu gehört auch, dass Chef*innen nicht hinter den Aktiven stehen, sie stützen, Ideen, neue Ansatzpunkte hinterfragen.
„Ohne Verkauf nix los!“ wird im neuen Jahr eine große Herausforderung.
